Wichtiger Hinweis: Stressfrei-Amt ist ein KI-Erklärungstool – kein Rechtsberater. Die Ergebnisse sind unverbindlich und ersetzen keine Rechtsberatung. Kostenlose Beratungsstellen findest du hier.
Wohngeld wird nicht automatisch verlaengert. Was beim Weiterleistungsantrag wichtig ist, wo die Unterschiede zum ersten Antrag liegen und wie du eine Luecke vermeidest.
Wohngeld wird immer nur fuer einen bestimmten Zeitraum bewilligt, meistens 12 Monate. Danach musst du einen neuen Antrag stellen, auch wenn sich nichts geaendert hat.
Es gibt keine automatische Weiterleistung. Wenn du keinen neuen Antrag stellst, endet das Wohngeld mit dem letzten bewilligten Monat.
Beim Weiterleistungsantrag wird alles neu geprueft: Einkommen, Miete, Haushaltssituation. Manchmal wird mehr bewilligt, manchmal weniger als bisher.
Stell den Antrag idealerweise 2-4 Wochen vor Ablauf des Bewilligungszeitraums, damit keine Luecke entsteht. Rueckwirkend ist Wohngeld in der Regel nicht moeglich.
Rechtzeitig stellen — am besten 2-4 Wochen vor Ablauf
Der Bewilligungszeitraum steht im Wohngeld-Bescheid. Schaue nach dem letzten Monat, fuer den Wohngeld bewilligt wurde. Stell den Weiterleistungsantrag rechtzeitig, damit keine Luecke entsteht.
Beim Weiterleistungsantrag werden grundsaetzlich dieselben Unterlagen wie beim Erstantrag benoetigt. Wichtig ist aber: nur aktuelle Nachweise — alte aus dem Erstantrag reichen nicht mehr.
Nächster Schritt
Feld fuer Feld erklaert, was beim Weiterleistungsantrag eingetragen werden muss.
ÖffnenWenn du den aktuellen Bescheid nicht einordnen kannst oder eine Rueckfrage vom Amt hast.
ÖffnenAnspruch, Unterlagen und typische Stolperstellen bei Wohngeld uebersichtlich erklaert.
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